Hans Greiff

 

1950                      geb. in Werdohl/Sauerland
1964-1968              Lehre als Autoschlosser
1968-1970              Verwaltungsarbeit im gleichen Betrieb
1970-1973              Theologische Ausbildung an der Evangelistenschule Johanneum
1974-1979              Prediger in Uelzen
1979-1984              EC-Bundeswart in Ostwestfalen-Lippe
1984-1991              Prediger in Lüchow-Dannenberg
1991-1996              Prediger und Leiter der Geschäftsstelle im Lippischen Gemeinschaftsbund
1997-2015              Missionsleiter der Schriftenmission

 

Hans Greiff legte in seiner Dienstzeit in der Evangelischen Volks- und Schriftenmission sehr viel Wert darauf, dass die Veröffentlichungen biblisch-reformatorisch und evangelistisch ausgerichtet waren. Die Drucktechnik hatte in dieser Zeit viele Fortschritte gemacht. Dadurch änderte sich das äußere Erscheinungsbild der Verteilschriften.
 
Gemeinsam mit dem Vorstand entwickelte er eine neue Struktur für das Missionswerk. Hierzu bekam die Evangelische Volks- und Schriftenmission eine neue Satzung. Dem Vorstand wurde ein Beirat zur Seite gestellt. Zudem knüpfte Hans Greiff während seiner Dienstzeit Kontakte zum Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband, Taschenbibelbund, Sängerbund, zur Deutschen Zeltmission, Deutschen Bibelgesellschaft und zum Diakonischen Werk der Lippischen Landeskirche. Durch die Vernetzung mit diesen Verbänden und Werken konnte die Evangelische Volks- und Schriftenmission ihren Wirkungskreis ausweiten.
 
Vor seiner Anstellung hatte Hans Greiff mit dem damaligen Vorstand unter der Leitung von Pastor Arno Pagel vereinbart, dass er vermehrt im Verkündigungsdienst tätig sein könne. So war Hans Greiff zu vielen Predigtdiensten in der Landeskirche, in Freikirchen und Landeskirchlichen Gemeinschaften unterwegs und bot dabei auch die missionarischen und seelsorgerlichen Schriften an.
 
Unter seiner Leitung entstand in Lemgo-Lieme ein neues Missionshaus, das den veränderten Anforderungen eines Verwaltungs- und Lagerhauses entsprach und Möglichkeiten zur Begegnung bot.